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Barocke Orgelmusik aus Skandinavien

Verfasst: Freitag 19. Dezember 2014, 16:24
von Mundus
Mal wieder versuche ich meinen Horizont zu erweitern auf einem Gebiet, zu dem ich kaum Literatur oder sonst was finden konnte. Der Fokus soll dabei aber auf "echten" Skandinaviern liegen und nicht auf deutschen Einwanderern (z.B. Andreas Düben). Kennt sich jemand aus oder kann jemand Bücher/Noten empfehlen?

Re: Barocke Orgelmusik aus Skandinavien

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 12:44
von Administrator
Hallo Mundus,

schau mal beim Verlag CAntando. Die Notenausgaben kannst Du über uns alle unkompliziert erhalten, da wir mit Cantando zusammenarbeiten.

http://cantando.com/

Re: Barocke Orgelmusik aus Skandinavien

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 13:07
von Mundus
Bin leider nicht fündig geworden. Kann aber auch an mir liegen.

Re: Barocke Orgelmusik aus Skandinavien

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 18:22
von tiratutti
Mundus hat geschrieben:Mal wieder versuche ich meinen Horizont zu erweitern auf einem Gebiet, zu dem ich kaum Literatur oder sonst was finden konnte. Der Fokus soll dabei aber auf "echten" Skandinaviern liegen und nicht auf deutschen Einwanderern (z.B. Andreas Düben). Kennt sich jemand aus oder kann jemand Bücher/Noten empfehlen?
Dietrich Buxtehude ist der Geburt nach Däne. Sein Geburtstort Helsingborg gehörte 1637 zu Dänemark, heute zu Schweden.

Grüße von tiratutti

Re: Barocke Orgelmusik aus Skandinavien

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 20:23
von Mundus
@tiratutti Schönen Dank für die Antwort. Aber das war mir bereits bekannt. Und ich würde Buxtehude trotzdem nicht unbedingt als Skandinavier zählen. Wobei, das will ich jetzt mal behaupten, damals zwischen Sakndinavien (v.a. Schweden) und Norddeutschland reger kultureller Austausch bestand.

Re: Barocke Orgelmusik aus Skandinavien

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 20:48
von pvh
Hallo,
Mundus hat geschrieben:@tiratutti Schönen Dank für die Antwort. Aber das war mir bereits bekannt. Und ich würde Buxtehude trotzdem nicht unbedingt als Skandinavier zählen. Wobei, das will ich jetzt mal behaupten, damals zwischen Sakndinavien (v.a. Schweden) und Norddeutschland reger kultureller Austausch bestand.
na ja, nicht nur Austausch. Wismar und Umgebung gehörten von 1648 bis 1803, also ab der Zeit des Hochbarock, zu Schweden, Teile Pommerns (Schwedisch Pommern, dazu gehörten beispielsweise die Regionen Stralsund, Greifswald, das heute polnische Szczecin/Stettin sowie Rügen und Usedom) gehörten von 1648 bis 1815/18 zu Schweden. Noch heute besucht das schwedische Königspaar häufig diese Regionen.

Übrigens gehörte Lauenburg (Ratzeburg, Lüneburg) von 1815 bis 1876 zu Dänemark.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.